Eine Marke der Werbung und Messebau R. Kreyssel GmbH

Vision Mobilität

Leben ist Veränderung

Frühjahr 2020: Pain ist bemüht, die Welt durch Pandemie zu erschüttern. Politiker sorgen mit Lockdown für Herunterfahren. Unkalkulierbar sind die Folgen für Mensch, Kultur und Wirtschaft. Und während Natur, Raum, Design und Handwerk an Kraft gewinnen, treibt die Vision Mobilität durch Digitalisierung neue Knospen: Märkte gelangen auf den Prüfstand. Blackboxes leisten Gigantisches. Mobile Smart Factories entstehen. Online und stationär verschmelzen.

Neugierig geworden? Dann tauchen Sie ein in die Welt der GLANZLICHTER 4.0!

Sonderausgabe Frühjahr & Sommer 2020

Newsline

Innovationen von Industrie bis Kultur

Einzigartige Symbiose mit akustisch neuer Qualität

 

Die neuartigen Schallabsorber der Norafin Industries (Germany) GmbH und die KREYSSEL-Akustiklamellen, eine ressourcenschonende Innovation der Werbung & Messebau R. Kreyssel GmbH, versprechen eine einzigartige Symbiose. Erstmals wurde diese von Norafin auf der Heimtextil 2020 in Frankfurt am Main vorgestellt.

André Lang, Geschäftsführer Norafin, erklärte zur Jahresauftaktveranstaltung des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie (vti): „Das Fachpublikum hat unsere Innovation mit großem Interesse wahrgenommen. Mit einem mittleren Absorptionsgrad sind wir weltweit der Spitzenreiter bei Dämmsystemen aus Naturmaterialien. Sehr verwundert hat uns, dass wir mit dem nachhaltigen Ansatz auf der Heimtextil ziemlich allein waren.“

Für Karsten Teßmann, Kreyssel-Geschäftsführer, sind die aus Naturfasern bestehenden Schallabsorber ein weiterer perfekter Bezugsstoff für sein flexibel umsetzbares System der Akustiklamellen. Damit erreichen wandelbare Raumkonzepte (z. B. in Büros, Praxen, Wohnungen) eine akustisch neue Qualität.

Hinweis: Das Schallabsorber-Konzept von Norafin ist ein vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes ZIM-Projekt in Kooperation mit drei sächsischen Partnern. Die Erzeugnisprüfung erfolgte laut DIN. Träger der schallschluckenden Textilien sind aus Wellpappe bestehende Wabenplatten.

Foto: Norafin, Wolfgang Schmidt

www.kreyssel.com

www.norafin.de

www.vti-online.de

VISION MOBILITÄT, Veranstaltung des Unternehmerportals Sachsen

 

Grünes Benzin, automatisiertes Fahren, Antriebstechnologien auf batterie- und wasserstoffelektrischer Basis, Bewegung in der Architektur, Digitalisierung – was als Vision begonnen und belächelt wurde, ist in der Realität angekommen. Zurück gibt es nicht. Sachsen gilt dabei klar als Innovationsstandort, nicht als verlängerte Werkbank.

Über der neuen Mobilität (ca. 20 Prozent E-Mobilität bis 2025) schweben aber auch dunkle Wolken: Verunsicherung und mangelnde Unterstützung seitens der Politik, Strompreisproblematik, Kostenbelastung durch CO2-Gesetzgebung, Diskussionen zum Tempolimit und nicht zuletzt einseitige und unzureichende Informationen durch die Medien.

Karsten Teßmann, Geschäftsführer Verlag, Werbung- & Messebau R. Kreyssel GmbH: „Mir scheint eine umfassende Information auf breiter Ebene dringender denn je. Unser Magazin „GLANZLICHTER 4.0 – Unternehmerportal Sachsen“ ist ein Schritt in diese Richtung. Meine jüngste Idee besteht darin, die VISION MOBILITÄT erlebbar zu machen. Deshalb sind wir mit einer ersten Diskussionsrunde innovativer Unternehmen in das neue Jahr gestartet.“

 

GÄSTESTIMMEN

Uwe Bauer, Vorstandsvorsitzender der KOMSA-Gruppe: „Als KOMSA haben wir aktiv an der Mobilisierung des gesamten Telekommunikationsbereiches mitgewirkt – von der stationären Sprachkommunikation hin zu einer mehr und mehr mobilen Kommunikation mit Sprache und Daten. Innovative Mobilität beschäftigt uns über alle Bereiche und geht weit über das E-Auto hinaus.“

Karsten Schulze, Geschäftsführer der FDTech GmbH: „Wir bieten Lösungen zum automatisierten Fahren, die den Fahrer während der Fahrt signifikant entlasten. Unsere Algorithmen funktionieren mit jedem Antrieb. Zudem gehören wir zu den fünf Technologiefirmen der CADA – Allianz für automatisiertes Fahren in Chemnitz, die komplette Softwarelösungen aus einer Stadt liefert.“

René Petzold, Unternehmenskommunikation der Volkswagen Sachen GmbH: „Volkswagen als Volumenhersteller macht den Anfang. Andere Hersteller folgen. Der Umbau des Fahrzeugwerks Zwickau zum größten E-Mobilitätszentrum von Europa stößt auf breites Interesse. Der ID.3, das erste Mitglied der VW-ID.-Familie, geht mit 35.000 Vorbestellungen ins Rennen. Ab 2021 laufen sechs E-Modelle in Zwickau vom Band – VW, Seat und Audi.“

Matthias Bähr, Geschäftsführer der CITYSAX Mobility GmbH: „Es ist ein tolles Gefühl, E-Auto zu fahren. Durch die wachsende E-Mobilität wird es 2020 einen Ruck geben, der schließlich auch auf die Infrastruktur der Ladesäulen übergreift.“

Franziska Waida, Mitarbeiterin der envia Mitteldeutsche Energie AG: „E-Mobilität bildet den Auftakt in eine Zukunft diverser Antriebstechnologien. Die Netzbelastung stellt eine Herausforderung dar, aber keine unlösbare. Durch intelligente Ladeboxen und Steuerung im Netz können wir schon heute die Last verteilen.“

Carsten Pohlmann, Manager Business Development FCP FUEL CELL POWERTRAIN GmbH: „FCP setzt mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik ein starkes Zeichen für die Chemnitzer Innovationskraft im Bereich der emissionsfreien Energieerzeugung. Die Brennstoffzelle wird hier entwickelt und in Kleinserie produziert. Damit erschließen wir in Sachsen ein Riesenpotential.“

René Stahlschmidt, Vertriebsleiter Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH: „Unser synthetischer Kraftstoff für die Mobilität von morgen hat das Forschungsstadium bereits verlassen. Die Technologie ist marktreif. Hergestellt wurden bereits 16.000 Liter des nahezu CO2-neutralen Benzins in der Demo-Anlage in Freiberg. Das Potenzial für die Umsetzung im Industriemaßstab ist da. Leider erschweren die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland die Anerkennung des Kraftstoffs.“

Florian Dölle, Niederlassungsleiter RLE Engineering & Services GmbH in Leipzig: „Wir bieten effektive Lösungen für die technische Zukunft von Einzel- oder Gesamtfahrzeugprojekten. Uns ist es wichtig, Experten am Standort Sachsen zu bündeln.“

Thomas Anders, noritel Mobile Kommunikation GmbH: „Als Ansprechpartner für Automotive-Kommunikationslösungen realisiert und individualisiert noritel speziell für den Einsatz im Auto konstruierte WLAN-, Sprach- und Ladeeinrichtungen, Infotainmentlösungen sowie Fahrerassistenzsysteme. Aktuell begleiten wir Fahrzeughersteller bei der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle.“

Nico Beltrame, Geschäftsführer WESTFALIA Presstechnik GmbH & Co. KG: „Sächsische Zulieferer bekommen die Konjunkturschwäche der Automobilindustrie, die von einem tiefgreifenden technologischen Wandel begleitet wird, zu spüren. Dem Endverbraucher ist die Form der Antriebstechnik egal. Hier müssen Preis und Leistung zusammenkommen. Die Regulierung liegt in der Verantwortung der Politik – auch international. Als Zulieferer für Sitz- und Karosserieteile sehe ich die Reichweite von zehn Jahren als gesichert an. Trotzdem müssen wir Möglichkeiten für andere Felder der Weiterentwicklung und des Wachstums in Betracht ziehen.“

Claudia Mair, Projektmanagement Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG: „Seit dem Pilotprojekt ›WINNER‹ stehen Solarstrom vom Dach, Mieterstrommodelle, Carsharing-Stationen und E-Mobilität auf unserer Tagesordnung. Wir haben außerdem den Fahrzeugpool auf E-Autos umgestellt.“

Matthias Fahrhöfer, Geschäftsführer Verkehrslandeplatz Chemnitz/Jahnsdorf GmbH: „Unsere Kunden wünschen Verfügbarkeit. So wird das Flughafengelände mitunter gern für Testfahrten genutzt – auch autonome Fahrzeuge junger Entwickler sind dabei. Für die VISION MOBILITÄT sind wir offen.“

 

Foto / Grafik: Kreyssel Verlag

NFK-Bio LIGHT, System für bespielbare Industriefassaden

Industriebauten, Lagerhallen oder anderes mehr – Architekten und Bauherren haben mit dem modularen und multifunktionalen Fassadensystem NFK-Bio LIGHT ab sofort die Möglichkeit, nachhaltig Signale zu vermitteln. Die einzelnen Fassadenmodule bestehen aus Wellpappkern und biobasiertem Harz mit Flachsfaser-Verstärkung. In Verbindung mit lichtleitenden Glasfasern entsteht eine durchscheinende Wirkung.
 
Ihre Premiere erleben die vorgefertigten Module aktuell an der Produktionshalle der Firma richter & heß. Durch die Integration von individuell steuerbaren Lichtsystemen wirkt die daraus entstandene Fassade in der Dunkelheit wie ein riesiger, fast fugenloser Monitor. Mit starker Fernwirkung können mediale Inhalte ebenso angezeigt werden wie Firmenlogos.

Foto: Silvia Giradino

GLANZLICHTER 4.0 gratuliert Chemnitzer Formgestalter Professor Karl Clauss Dietel zum 85.

100 Jahre Bauhaus – die Wurzeln einer Erfolgsgeschichte, die zum deutschen Kultur-Export Schlager mutierte, reichen auch nach Chemnitz. In Vorbereitung auf die neue GLANZLICHTER-Ausgabe, die am 21. Oktober 2019 erscheint, führte die Redaktion ein Gespräch mit Professor Karl Clauss Dietel.

Der renommierte Formgestalter – er feiert heute seinen 85. Geburtstag – war einer der Wegbegleiter der Chemnitzer Bauhaustochter Marianne Brandt. »Marianne Brandt wuchs mit dem Rhythmus der Industriestadt Chemnitz auf. Sie hat ihn aufgesogen. Er hat ihr Leben bestimmt. Schon als Kind blickte sie vom Fenster aus direkt auf die Fabrik Esche und vernahm das Rattern der Webstühle.« Fest steht, die Entwürfe der 1893 geborenen Marianne Brandt haben die Produktgestaltung des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt. In namhaften Museen der Welt sind Erzeugnisse ausgestellt. Einige werden noch immer in Serie produziert.

Auch Professor Dietel hat Zeichen gesetzt. Auto, Motorrad, Radio, Maschine – als einer der bekanntesten deutschen Designer waren seine Entwürfe maßgebend. Sein fundamentales Wissen und seine Erfahrungen sind noch heute gefragt. Jede Begegnung mit ihm ist ein Erlebnis.

Herzlichen Glückwunsch und noch viele aktive Jahre wünschen Ellen Friedrich und das Team des Kreyssel-Verlags!

Foto: Kreyssel Verlag / Günzel

Grünes Licht für Realisierung

„Die Würfel sind gefallen: Ein sächsisches Büro hat den Zuschlag bekommen, das Haus des Gastes am Peenemünder Haupthafen planen zu dürfen. Die Gemeindevertreter haben in ihrer jüngsten Sitzung hinter verschlossenen Türen der furoris gruppe GmbH aus Chemnitz die Objektplanung übertragen“, so hieß es in der Ostsee-Zeitung vom 17. September 2019.

»In Peenemünde soll ein Haus des Gastes gebaut werden, das als Bindeglied zwischen Hafenpromenade und Museumsareal und somit zwischen Vergangenheit und Zukunft fungiert«, erläuterte Rico Sprenger, Architekt der furoris gruppe GmbH, im Mai 2019 gegenüber der Glanzlichter-Redaktion. Im gemeinsamen Entwurfsprozess mit Stefan Leiste von sLandArt soll nun am Ende der Hafenpromenade vor dem alten Kraftwerk ein streng geometrisch angeordneter Baukörper entstehen. Mehr dazu in der Ausgabe Frühjahr/Sommer 2019.

GLANZLICHTER 4.0 gratuliert den beiden Büros und wünscht viel Erfolg bei der Umsetzung des anspruchsvollen Projektes.

Foto: furoris gruppe

100 JAHRE BAUHAUS: Rading trifft Schlemmer – Das Haus Rabe in Zwenkau

Vom 17. Oktober bis 7. November 2019 ist die Ausstellung „Rading trifft Schlemmer – Das Haus Rabe in Zwenkau“ im Haus der Architekten auf der Goetheallee 37 in Dresden zu sehen. Basierend auf der von Werner Durth konzipierten Wanderausstellung gehört sie zur Grand Tour der Moderne mit hundert ausgewählten Orten aus vierzehn teilnehmenden Bundesländern.

„Es grenzt an ein Wunder, dass dieses extravagante Haus, das man im internationalen Vergleich mit Recht als Ikone der Moderne und einen der letzten Höhepunkte im Neuen Bauen der Weimarer Republik bezeichnen kann, im krisengeschüttelten Jahr 1930 trotz des zähen Widerstands der zuständigen Behörden überhaupt gebaut werden konnte und danach sowohl die barbarische Zeit des Nationalsozialismus als auch die Jahrzehnte der DDR unbeschadet überstanden hat. Dies ist vor allem der Familie des Bauherrn Dr. med. Erich Rabe zu verdanken, insbesondere seiner Tochter Dr. med. Gabriele Schwarzer, die hier – ganz im Sinne der von Rading geplanten Einheit von Arbeit, Wohnen und Leben – in Nachfolge ihres Vaters bis 1991 als Fachärztin für Chirurgie im Erdgeschoss ihre Praxis betrieben und ihre Wohnung in den Obergeschossen über Jahrzehnte sorgsam gepflegt hat.“ (Werner Durth in: „Rading trifft Schlemmer. BauHausKunst“, 2014)

Hinweis: Die Ausstellung ist Montag bis Freitag jeweils 8.30 bis 16.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (0351 31746-35) für Besucher geöffnet. Eintritt kostenlos.

Foto: Haus Rabe, Straßenansicht, © Werner Durth

Heute schon Zukunft bei Heinrich Schmid  

Es ist geschafft. Die Niederlassungen Chemnitz und Limbach-Oberfrohna der Heinrich Schmid GmbH & Co. KG haben am Standort Wladimir-Sagorski-Straße in Chemnitz ein gemeinsames Zuhause bezogen. Neu, funktional, energieeffizient und mit klassischer Fassade symbolisiert es den Erfolg des vor mehr als 100 Jahren in Reutlingen gegründeten Familienunternehmens.

Gestalten – darauf sind die Handwerker bei Heinrich Schmid spezialisiert. Ob Ausbau-, Komplettausbau- oder Ingenieurleistungen – das Angebot umfasst alle Gewerke von der Fassade, dem Fußboden, der Decke bis hin zur Wand. Und während kompetente Beratung und umfassender Service zum Geschäftsalltag gehören, richten sich die Signale innerhalb des Unternehmens mit Lean Construction zunehmend auf Digitalisierung. Vorteil dabei, der Verlauf der Arbeiten wird für alle Beteiligten transparenter und lässt sich effizienter gestalten. Damit ist es denkbar, Fremdgewerke in Zukunft stärker zu integrieren.

Gesucht werden: Fliesen-, Platten-, Boden und Parkettleger, Maler, Lackierer, Trockenbaumonteure, Stuckateure.

Foto: Kreyssel Verlag / Günzel

Ingrid Mössinger erste Schmidt-Rottluff-Botschafterin

International ist Karl Schmidt-Rottluff als einer der bedeutendsten Künstler und wichtigsten Vertreter des Expressionismus weithin bekannt. Seine Werke sind begehrte Sammlerobjekte. Regional fristet der große Sohn der Stadt Chemnitz eher ein Schattendasein. Das soll sich ändern!

Unter Regie des Fördervereins Karl Schmidt-Rottluff wird seit zirka vier Jahren am denkmalgeschützten Geburtsort des 1976 verstorbenen Künstlers gearbeitet. Und während die väterliche Mühle (400.000 Euro Sanierungskosten) als kulturelle Begegnungsstätte umfunktioniert wird, stehen die Zeichen für das angrenzende Landhaus der Familie voll auf Museum. Letzteres Projekt liegt in den Händen der Stadt Chemnitz.

Als Gründungsmitglied des Fördervereins strebt Ingrid Mössinger an, das Museumsareal langfristig mit Inhalt zu füllen. Seit heute offiziell als erste “Schmidt-Rottluff-Botschafterin“ gekürt, setzt sie alles daran, den nationalen Wert der Gedenkstätte in der Fachwelt zu publizieren.

Dr. Ingrid Mössinger, Erste Kunsthistorikerin aus Frankfurt am Main und ehemalige Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz, überreichte dem Verein anlässlich ihrer Ernennung einen Sammelband mit Fotografien des Malers, Grafikers, Plastikers und Mitbegründers der berühmten Künstlergruppe „Brücke“.

Foto: Kreyssel Verlag / Günzel

Schnittstelle zwischen IT und Anwender

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, stehen produzierende Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Dazu gehören die Optimierung der Arbeitsprozesse, das Überdenken der Materialflüsse sowie der sinnvolle Einsatz von Arbeitskräften. Digitalisierung ist ein großes Thema.

3D-Planung, softwaregestützte Simulation und digitale Vernetzung sind kaum noch aus dem Arbeitsalltag wegzudenken. Doch wo beginnen? Welche Informationstechnik (IT) empfiehlt sich? Diese und weitere Fragen zu klären, darauf haben sich die Experten der fabrik-ID GmbH unter Leitung von Professor Peggy Näser spezialisiert. Digitale Fabrik, Fabrikplanungen und Prozessmanagement sind die Hauptgeschäftsfelder, mit denen sie aktuell besonders kleine und mittlere Unternehmen bedienen – von der Textilindustrie über Lebensmittelhersteller, Maschinenbauer bis zum Automobilzulieferer. Schwerpunkte sind Analyse, Planung, Betreuung und Umsetzungsbegleitung. Hinzu kommen Serviceleistungen wie CAD-Pflege, Mitarbeiterschulungen, Fachkräfteauswahl.

Mehr dazu gibt es auf den Seiten 6-7 in der Ausgabe Oktober 2018 „GLANZLICHTER 4.0 – Unternehmerportal Sachsen“.

Foto: Fabrik-ID GmbH

Unterwegs in die Zukunft – Spuren am Strand

PROLOG: Mitte 1930 wurde das Fischerdorf Peenemünde zum Sperrgebiet, ein Geheimprojekt zur Entwicklung von Raketen. Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene mussten Versuchsanstalten errichten und an der Vorbereitung der Massenproduktion der Rakete mitwirken. Tausende verloren ihr Leben.

ZUKUNFT: »In Peenemünde soll ein Haus des Gastes gebaut werden, das als Bindeglied zwischen Hafenpromenade und Museumsareal und somit zwischen Vergangenheit und Zukunft fungiert«, erläutert Rico Sprenger, Architekt der furoris gruppe GmbH. Im gemeinsamen Entwurfsprozess mit Stefan Leiste von sLandArt soll nun am Ende der Hafenpromenade vor dem alten Kraftwerk ein streng geometrisch angeordneter Baukörper entstehen.

Mehr über ARCHITEKTUR-LANDSCHAFT, die weit über das Gewöhnliche hinausreicht sowie das freie und kreative Gedankenspiel in der Phase der Ideenfindung (zum Beispiel am Strand von Peenemünde) gibt es auf den Seiten 18-19 in der Ausgabe Mai 2019 „GLANZLICHTER 4.0 – Unternehmerportal Sachsen“.

Foto: furoris gruppe

Unterwegs in die Zukunft – Fahrzeugflotte neu berechnen

Einfach genial! Besonders Firmen, die regional unterwegs sind rüsten zunehmend auf Stromer um. Die Mitarbeiter sind begeistert vom neuen Fahrgefühl. Welcher Typ für welchen Zweck und zu welchen Konditionen optimal geeignet ist, dazu berät das Team der Ertl-Gruppe. Es baut auf Erfahrungswerte und eine erfolgreiche Fahrzeugflotte.

Lesen Sie auf den Seiten 4-5 in der Ausgabe Mai 2019 „GLANZLICHTER 4.0 – Unternehmerportal Sachsen“

Foto: Autohaus Ertl, Renault Communications

Großprojekte? LET US WORK!

Büroensemble Duo in Düsseldorf, Kunsthalle Mannheim, Bürogebäude in Köln, Neue Messe Essen – dies sind einige von vielen Projekten, an denen die Handwerkergemeinschaft LETUSWORK europe GmbH mitgewirkt hat. Ihr Aktionsfeld erstreckt sich vom Firmensitz Schönherrfabrik Chemnitz aus über ganz Deutschland und Europa. Sogar in Mexiko und dem Irak hat das Unternehmen unsichtbare Zeichen gesetzt. Denn das Installieren der kompletten Elektrik, Gebäude- und Sicherheitstechnik geschieht eher dezent im Hintergrund.

Geschäftsführer Torsten Schmidt ist es seit der Firmengründung 1996 gelungen, ein Netzwerk von mehr als 400 Handwerkspartnern anzusiedeln. Seine Strategie lautet: »Gut moderieren, kommunizieren und sich auf Augenhöhe begegnen!«

Weitere Infos auf den Seiten 24-25 in der Ausgabe Mai 2019 „GLANZLICHTER 4.0 – Unternehmerportal Sachsen“

Foto: LetusWork, Steve Tietze

GLANZLICHT im Fundament der tanzenden Siedlung

Veränderte Wohnflächen, Fahrstühle, Balkone, Wohnumfeld zum Wohlfühlen – die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG (CSg) strebt höhere und einzigartige Dimensionen an. Die Rede ist von Photovoltaikanlagen, Mieterstrommodellen, Solarstrom vom Dach, Carsharing-Stationen, Elektroautos und vor allem interessanten Neubauprojekten.

Allem voran sorgt das Projekt der tanzenden Siedlung für enormes regionales und überregionales Interesse. Diese ist eines der wohl spektakulärsten Vorhaben in Sachsen, das Mitte 2021 vollendet wird. Standort ist der obere Eingang zum Chemnitzer Kaßberg, einem der größten zusammenhängenden Gründerzeit- und Jugendstilviertel Europas. Die geplante viergliedrige Gebäudegruppe mit 40 Mietwohnungen greift Elemente der geschichtsträchtigen Villen auf und flirtet mit Wohngebäuden der jüngeren Zeit.

Die tanzende Siedlung trägt die unverkennbare Handschrift der Architekten und Ingenieure der furoris gruppe. Mit futuristischen Gebäudeformen sollen die drehenden Bewegungen der Grundstücks- und Wegeführung aufgenommen werden. Architekt Rico Sprenger: »Die Gebäude sehen von jedem Standort anders aus«. Mit der Gestaltung des Außengeländes wurde das Büro sLandArt des Landschaftsarchitekten Stefan Leiste beauftragt. Dieser betont, dass es Plätze geben muss, an denen Menschen zusammenkommen. „So einen wird es hier geben – mit einer parkähnlichen Struktur zum Durchlaufen und Wasser aus dem Boden.“

So einzigartig das künftige Wohnareal, so ungewöhnlich verlief die Grundsteinlegung im Juli 2019. Bei Walzerklängen wurden die Klopfzeichen der CSg als Bauherr ins Fundament versenkt – darunter ihr Specht-Maskottchen, Fotos, eine wichtige Mieterzeitschrift und der aktuelle Beitrag der GLANZLICHTER.

Foto: CSg, furoris gruppe

ibs Automation – Spezialist für Steuerungstechnik UND Sondermaschinenbau

Roboterhüllen zum Leben erwecken, ist stets eine Herausforderung. Auf Basis aktueller Steuerungstechnik findet die ibs Automation GmbH vorausschauend Lösungen, die den hohen Qualitätsanforderungen der Kunden gerecht werden. Hochkomplex in der Steuerung und einfach in der Bedienung ist die eigentliche Leistung eher unsichtbar.

Das als Spezialist für Steuerungstechnik bekannte Unternehmen bedient inzwischen auch den komplexen Bereich des Sondermaschinenbaus: »Wir bauen Maschinen, mit denen unsere Kunden einen Wettbewerbsvorteil am Markt erzielen«, so Geschäftsführer Tilo Sigmund. Aktuelles Projekt ist der Prototyp eines Roboters, der vollautomatisiert 3D-Schweißarbeiten an XXL-Bauteilen bewältigt.

Gesucht: Lehrlinge für duale Ausbildung und Fachkräfte

Foto: IBS Automation

Erfolgsgeschichten aus Sachsen

Kreyssel-Verlag

Der Grundstein für den Kreyssel Verlag, eine Marke der Werbung und Messebau Rudolf Kreyssel GmbH, wurde im Sommer 2018 gelegt. Geschäftsführer Karsten Teßmann plant, dieses Portal weiter auszubauen und damit der Präsentation seiner Kunden beziehungsweise deren Produkte eine zusätzliche Plattform zu bieten.

ANSPRECH­PARTNER

Ellen Friedrich
(Verantwortlicher Redakteur)
Telefon 0371 24 35 12 108
E-Mail verlag@kreyssel.com

Mehr Flexibilität

Leben mit Big Data und Globalisierung

Mit Höchstgeschwindigkeit geht es hochkarätig den ENSO-Eiskanal in Altenberg hinunter mitten hinein in die Wunderwelt von IT, Sensorik und automatisiertem Fahren. Digilog und voller Leidenschaft kommunizieren wir wichtige Lebensfragen. Unser Blick richtet sich auf moderne Fassaden von Industrie im Speziellen und Architektur im Besonderen. Wir erzählen die Story vom silbernen Punkt und erklimmen mit höchsten Ansprüchen den Montblank.

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Unterwegs in die Zukunft

Route wird berechnet…

Der Erfolg vieler in Sachsen ansässiger Firmen begründet sich auf Innovationsgeist und Neugier. GLANZLICHTER 4.0 war für Sie auf der Suche und überbringt Ihnen im aktuellen Magazin zukunftsweisende Botschaften.

Lassen Sie uns gemeinsam hinter die Kulissen und nach vorn schauen. Sie werden feststellen, dass sich trotz aller Digitalisierung der Mensch nach wie vor als die wahre Triebkraft behauptet. Seine Leistung ist unermesslich!

Mensch zu Mensch

Innovationen von Industrie bis Kultur

Eine Idee ist erwachsen geworden. Während Digitalisierung, weltweite Vernetzung und künstliche Intelligenz den Geschäftsalltag bestimmen, schaut »GLANZLICHTER 4.0 – Unternehmerportal Sachsen« hinter die Kulissen. Im Fokus stehen Produkte, Firmen, Beruf, Bildung, Job, Gesundheit und Vergnügen.

Akteure sind Menschen mit Hoffnungen und Erfolgen. Neben dem Druckprodukt, das zweimal im Jahr erscheint, lädt der Kreyssel-Verlag perspektivisch zu kleinen Gesprächsrunden ein, die Unternehmer gezielt zusammenzuführt.

News­letter

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Kreyssel-Verlag

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Kreisigstr. 1b,
09120 Chemnitz

 

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